Ab Juli 2020 gelten folgende Regelungen bei Beerdigungen:

  1. Grundsätzlich werden bis auf Weiteres am Bestattungstag nur Verabschiedungsfeiern mit Urnen- bzw. Sargbestattungen angeboten.

Auf Wunsch der Angehörigen können Sterbeämter im Rahmen eines Werktags- oder Sonntagsgottesdienstes im Pfarrbüro bestellt und mitgefeiert werden.

Da an den Vorabend- und Sonntagsmessen wesentlich mehr Gemeindemitglieder teilnehmen als an den Werktagsmessen, können hier maximal 10 Angehörige/Bekannte des jeweiligen Verstorbenen angemeldet werden. Die Anmeldelisten für die Verabschiedungsfeiern werden über die Bestattungsunternehmen geführt und ggf. von diesen vor dem Gottesdienst ergänzt. Die Listen für die Sterbeämter werden über das Pfarrbüro geführt.

 

  1. Die Verabschiedungsfeiern am Bestattungstag können auf Wunsch der Angehörigen auch im engeren Familien- und Freundeskreis undunter Berücksichtigung der max. Gottesdienstteilnehmerzahl in den Kirchenräumen stattfinden.

Hierbei steht die Urne bzw. der Sarg vor der Verabschiedungsfeier im bzw. vor dem Altarraum der Kirche.

Vor dem Gottesdienst wird für die Trauergemeinde in der Kirche kein Weihwasser bereitgestellt.
Nach dem Trauergottesdienst und der Verabschiedung begleitet der Seelsorger die Urne/den Sarg nach draußen, entweder 

  1. in Oberthal und Gronig direkt zur Beisetzung ans Grab/die Grabstätte auf den Friedhof  oder
  2. in Güdesweiler, Baltersweiler, Hofeld, Furschweiler, Gehweiler und Namborn zum vor dem Haupteingang bereitstehenden Leichenwagen.

In diesem Fall begibt sich der Leichenwagen bzw. der Bestatter mit der Urne bzw. dem Sarg direkt zum Grab/zur Grabstätte, wo sich anschließend die Trauergemeinde zur Beisetzung versammelt.
Wegen einer einheitlichen Regelung und der beschränkten räumlichen Kapazitäten soll auf die gottesdienstliche Nutzung von Friedhofshallen, auch nach deren Freigabe, bis auf Weiteres verzichtet werden. 

Die hygienischen Vorschriften in der Kirche sind von den Gottesdienstteilnehmern zu befolgen:

  • Beim Betreten des Kirchenraumes sind die Hände zu desinfizieren
  • Eine Mund- und Nasenbedeckung ist zu tragen
  • Abstand von 1,5 m beim Betreten und Verlassen der Kirche ist einzuhalten
  • Nur die markierten Sitzplätze sind einzunehmen
  • Die Kirchenräume sind entsprechend gekennzeichnet


Bei Ablehnung einer Anwesenheitsbegrenzung während der Verabschiedungsfeier kann die Trauerfeier mit der Verabschiedung und Beisetzung, unabhängig von der Witterung, nur wie bisher unter Coronabedingungen im Freien stattfinden.

Bei einem erneuten lokalen oder generellen Lockdown müssten wir unabhängig von der Jahreszeit zu der Form einer Verabschiedung am Grab im engsten Familienkreis zurückkehren.

Bei Fragen stehen Ihnen Pater Ignasius Maros und Diakon Oliver Besch gerne zur Verfügung.

Für das Seelsorgeteam 
Pfarrer Volker Teklik, Pfarrverwalter