St. Michael, Gehweiler
St. Michael, Gehweiler
Christkönig, Güdesweiler
Christkönig, Güdesweiler
Mariä-Himmelfahrt, Namborn
Mariä-Himmelfahrt, Namborn
St. Willibrord, Baltersweiler
St. Willibrord, Baltersweiler
St. Stephanus, Oberthal
St. Stephanus, Oberthal
St. Donatus, Gronig
St. Donatus, Gronig
St. Anna, Furschweiler
St. Anna, Furschweiler
St. Bonifatius, Hofeld-Mauschbach
St. Bonifatius, Hofeld-Mauschbach

St. Michael, Gehweiler

Chronik des Kirchenbaus in Gehweiler

  • 11.04.1965: Gründung des Kirchbauvereins.
  • 26.04.1966: Genehmigung des Kirchbauvereins durch die Bischöfliche Behörde Trier.
  • 11.07.1966: Beschluss des Kirchenvorstands zum Bau einer Kirche in Gehweiler.
  • 11.–18.08.1968: Erster Kirchenbasar.
  • 14.–17.08.1969: Zweiter Kirchenbasar.
  • 03.10.1969: Genehmigung des Kirchenbaues durch die Bischöfliche Behörde Trier.
  • 20.–22.06.1970: Veranstaltung durch den Kulturring Gehweiler.
  • 18.03.1971: Genehmigung durch das Bauamt St. Wendel.
  • 29.03.1971: Zuschussbescheid aus Trier.
  • 06.04.1971: Erster Spatenstich.
  • 14.05.1972: Grundsteinlegung.
  • 08.07.1973: Erste Messe im überdachten Rohbau.
  • 29.09.1974: Einweihung der St.-Michael-Kirche.

Architekt

Hans Berwanger, Hofeld

Inneneinrichtung

Erwähnt werden muss, dass der Kath. Handarbeitskreis St. Michael unter der Leitung von Frau Silvia Cullmann durch Anfertigung und Verkauf von Handarbeiten zum Glockenturm und zur Innenausstattung der Kirche beitrug. So wurde unter anderem die Figur des heiligen St. Michael von der Handarbeitsgruppe finanziert.

Kreuzigungsgruppe

In der Gehweiler St.-Michaels-Kirche hängt eine wertvolle Kreuzigungsgruppe aus dem 17. Jahrhundert. Sie wurde vom Architekten Hans Berwanger aus dem Elsass beschafft und von der Kirchengemeinde restauriert. Das Kreuz selbst wurde vom Schreiner Dieter Schwan aus Furschweiler angefertigt, gefertigt aus dem Dachgebälk der alten Kirche St. Anna in Furschweiler.

Kreuzweg

Seit 1998 besitzt die Kirche einen aus hellem Holz geschnitzten Kreuzweg. Ein bekannter Künstler aus Oberammergau hat den aus 14 Bildern bestehenden Leidensweg Christi nachempfunden. Die Spenderin Frau Marliese Kieser aus Oppenheim stiftete diesen Kreuzweg ursprünglich der Kirche von Weierbach bei Kirn. Da er nicht in die alte Kirche passte, wurde der alte Kreuzweg wieder aufgehängt, und der neue Kreuzweg fand in der St.-Michaels-Kirche in Gehweiler seinen Platz. Frau Johanna Canisius bemühte sich zusammen mit den Pastoren um die Weitergabe des Kunstwerks. Die Kirche feierte 1999 ihr 25-jähriges Jubiläum.

Glocken

Am 17. Dezember 1978 fand die Weihe der beiden Glocken der neuen Kirche statt. Die Michaelsglocke wiegt 1000 kg und trägt die Inschrift: „Die Kirche Dir anbefohlen ist, Du unser Schutz und Schirmherr bist St. Michael“. Auf der Marienglocke steht: „Du bist ein Hort der Christenheit, zeig Deine Hilf uns jederzeit O Maria“.

*Quelle: Gehweiler Lesebuch

St. Wendeler Tafel

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