St. Willibrord, Baltersweiler
St. Willibrord, Baltersweiler
Mariä-Himmelfahrt, Namborn
Mariä-Himmelfahrt, Namborn
St. Michael, Gehweiler
St. Michael, Gehweiler
St. Bonifatius, Hofeld-Mauschbach
St. Bonifatius, Hofeld-Mauschbach
Christkönig, Güdesweiler
Christkönig, Güdesweiler
St. Anna, Furschweiler
St. Anna, Furschweiler
St. Donatus, Gronig
St. Donatus, Gronig
St. Stephanus, Oberthal
St. Stephanus, Oberthal

Mariä-Himmelfahrt, Namborn

Mariä Himmelfahrt, Namborn

Dort, wo unsere heutige Kirche steht, stand viele Jahre ein Kirchlein von bescheidener Größe. Eine bildliche Darstellung ist leider nicht mehr vorhanden.

Dieses Kirchlein wurde im Jahr 1111 gebaut. Der Altar war der hl. Maria geweiht – ein Altar „Fixum“.

Schon seit mehreren Jahren wurde seitens der Gemeinde der Wunsch gehegt, eine neue Kirche zu errichten.

Am 18.08.1873 legte Baumeister Spalding der Königlichen Regierung einen Plan vor, der auch genehmigt wurde.

Die Kirche wurde 1875 von Dechant Bougois Denfinator zu Oberkirchen benefiziert und am 05. Juli 1889 durch Weihbischof Henricus Feiten feierlich konsekriert.

St. Anna, Furschweiler

Pfarrkirche St. Anna, Furschweiler

Die Pfarrkirche St. Anna ist im klassizistischen Baustil durch den Architekten Streib zu Coburg im Jahre 1821 geplant worden. Architekt Streib war ein Zeitgenosse der Herzogin Luise von Sachsen-Coburg-Saalfeld, die von 1824 bis 1831 in St. Wendel lebte. Ihr Ehemann, Ernst I. von Sachsen-Coburg-Saalfeld, war der Regent des Fürstentums Lichtenberg, das auf dem Wiener Kongress 1814 dem Fürstentum Coburg zuerkannt wurde. St. Wendel war Mittelpunkt dieses Fürstentums. Der Herzog genehmigte den Bau der Kirche, und die Arbeiten konnten am 19.08.1825 unter Pastor Josef Gerhard, der am 20.02.1822 als Pfarrer in Furschweiler eingeführt wurde, öffentlich vergeben werden.

Das Anfahren der Baumaterialien wurde im Frondienst geleistet. Die Steine wurden vermutlich am Klingelberg gebrochen, und das größtenteils gestiftete Holz wurde in der sehr waldreichen Umgebung von Furschweiler geschlagen. Die Bauarbeiten gingen für damalige Verhältnisse zügig voran, sodass bereits 1827, vermutlich vor Anbruch des Winters, die Außenmauern der Kirche fertiggestellt waren. Zwischen dem ersten und dem zweiten Fensterbogen zur Straßenseite hin befindet sich eine Sonnenuhr mit der Jahreszahl 1827. Die Einweihung erfolgte am 27.07.1828. Fensterinstallationen und Innenausbau folgten in den nächsten Jahren.

Unter Pfarrer Nikolaus Theis (1845–1848) wurde der Außenputz angebracht, und Pastor Nikolaus Wagner (1849–1865) ließ einen Hochaltar aufstellen. Weitere Investitionen erfolgten unter Pastor Wilhelm Hinkel (1865–1872): Kreuzweg, zwei Seitenaltäre und ein Glockengeläute aus zwei Glocken.

Zur Erinnerung an die erste Volksmission 1863 ließ Pastor Hinkel rechts neben dem Turm ein großes Kreuz anbringen, das 1957 unter Pastor Simon Waller durch ein neues Holzkreuz ersetzt wurde. Unter Pastor Johann Baptist Roller (1889–1897) erfolgte die Ausmalung der Kirche, Erneuerung der Fenster und Anbau einer neuen Sakristei, während die ursprüngliche Sakristei im Chorraumerhalt blieb.

Pfarrer Jakob Sauer (1912–1915) ließ eine Orgel der Firma Klais in Bonn einbauen (2 Manuale, Pedal, Schweller, 27 klingende Register), die am Kirchweihfest 1913 feierlich eingeweiht wurde. Im Kriegsjahr 1917 wurden die 1866 angeschafften Glocken konfisziert, 1923 aber durch drei neue Glocken der Firma Mabilon in Saarburg ersetzt.

Pastor Johann Jacobi (1915–1935) berichtete von zwei Einbrüchen in die Kirche (1919, 1922). 1922/23 wurde die Kirche renoviert, neue Bänke von der Kunstschreinerei Johann Mettler in Morbach aufgestellt, die noch heute vorhanden sind. Der Einbau einer Warmluftheizung erfolgte 1935–1942 durch die Firma Esch aus Mannheim und wurde 1962 auf Öl umgestellt.

1941 wurden neue Türen aus Eichenholz am Haupt- und Seiteneingang angebracht, wobei die Haupttür 1975 ersetzt wurde. Zwischen 1947 und 1950 führte Pastor Klinkner Renovierungsarbeiten durch: neue Kommunionbank, Kanzel, Seitenaltar, Hochaltar, Erneuerung des Chorraum-Bodens und Entfernung der Wandvertäfelung.

1951 wurden im Chorraum drei neue Bleiverglasungsfenster durch die Firma Binsfeld-Dornoff, Trier, eingebaut. 1952–1953 wurden an der Wetterseite Natur-Schieferplatten entfernt, das Mauerwerk verputzt und drei neue Glocken der Firma Mabilon gegossen.

Die Glocken tragen die Namen:

  • Christus König (Christus vincit)
  • St. Anna (Sancta Anna, patrona nostra, ora pro nobis)
  • Maria (regina pacis)

Die Glocken wiegen 24, 14 und 10 Zentner und sind auf das Te Deum (e, g, a) gestimmt.

Ende 1954 wurde eine Turmuhr (Firma Korfhage, Buer) und eine elektrische Läuteanlage installiert. 1955 stürzte ein Sandsteingesims ab; Instandsetzungen erfolgten durch die Firma Fuchs, St. Wendel. 1958 erhielt die Kirche einen neuen Kreuzweg, 1964 neue Fenster, 1968 neue Dacheindeckung des Turmhelms, Renovierung des Turmkreuzes und Neubau des Pfarrhauses.

1968–1973 wurden Renovierungsarbeiten am Kirchendach und Innenraum durchgeführt. 1975 erfolgte eine große Sanierung von Mauerwerk, Fußboden, Elektroinstallation, Dach und Einbau einer Zwischentür. Kurz darauf stürzte 1975 ein Teil der Orgelempore ein; eine neue Orgel (Firma Mayer, Heusweiler) wurde 1977 eingeweiht. Mit ihr wurde auch die Empore neu gestaltet.

1986–1988 wurden Dachgebälk und Kirchendecke erneuert, Innenanstrich und Chorraumgestaltung durchgeführt. Altar, Stele, Ambo und Sedilien wurden von Bildhauer Oliberius, Saal, angefertigt, sowie eine neue Lautsprecheranlage und barrierefreier Seiteneingang installiert. Gesamtkosten: 450.000 DM. Finanzierung erfolgte durch Haussammlungen und den Handarbeitskreis.

1991/1992 wurden die Außenarbeiten abgeschlossen, 2007 der Glockenturm instandgesetzt, 2010 das Kirchenumfeld umgestaltet.

Kreuzigungsgruppe und Statuen

Dazu gehören unter anderem die Gottesmutter, der Heilige Wendelin, Menschen unserer Region und Handwerker.

  • St.-Barbara-Statue (gestiftet 1901 von der St.-Barbara-Bruderschaft)
  • Hl. Josef
  • Mutter Gottes mit Jesuskind
  • 4 Evangelisten: Matthäus, Markus, Lukas, Johannes
  • Anna-Selbdritt

*Quelle: Heimatbuch Furschweiler 1971, Heimatbuch Furschweiler mit Bornerhof 2001

St. Willibrord, Baltersweiler

Pfarrgemeinde St. Willibrord, Baltersweiler

Die Pfarrgemeinde St. Willibrord hat eine recht junge Geschichte und umfasst die Ortsteile Baltersweiler und Hofeld-Mauschbach. Im Ortsteil Mauschbach befindet sich die Filialkirche St. Bonifatius.

Da Baltersweiler durch die Nähe zur Stadt St. Wendel seit jeher zur Großpfarrei St. Wendelin gehörte, musste der vier- bis fünf Kilometer lange Kirchweg bei Wind und Wetter zu Fuß zurückgelegt werden. So wurde der Wunsch nach einem eigenen Gotteshaus schon lange gehegt (1907 Gründung eines ersten Kapellenvereins). 1931 wurde Baltersweiler mit Mauschbach nach St. Anna/Alsfassen umgepfarrt, was in der Bevölkerung nur sehr langsam akzeptiert wurde.

Trotz Krieg und vieler Hindernisse wurde schließlich im März 1943 die Genehmigung zur Errichtung einer Notkirche erteilt, und nach Kriegsende 1946 schließlich zur Kirchengemeinde erhoben. Der Wunsch nach einer eigenen Pfarrkirche konnte nun endlich verwirklicht werden. In der Karwoche 1947 begannen unter Pastor Johannes Mertes die Vorarbeiten zum Kirchbau nach Plänen des Architekten J.W. Stockhausen.

Unter großen Opfern in Form von Geldspenden und Eigenleistungen wurde der Kirchbau in Angriff genommen. Die Arbeit der Dorfbewohner ist besonders hoch zu bewerten, da sie in diesem heißen, trockenen und unfruchtbaren Jahr oft nur geringe Lebensmittelzuteilungen erhielten und darüber hinaus noch Fremdarbeiter beherbergten und verköstigten. Auch der Wertverlust infolge der Währungsumstellung von Saarmark auf französische Franken hielt Pastor Mertes und die Dorfbevölkerung nicht von ihrem Plan ab.

Am 7. Mai 1950 wurde die Pfarrkirche eingesegnet und im Rohbau bezogen. Der Sonntag nach dem 1. Mai ist seitdem der Gedenktag der Kirchweihe in Baltersweiler. Die Pfarrkirche ist dem Hl. Willibrord geweiht. Am 1. Januar 1954 wurde die Kirchengemeinde von Bischof Matthias Wehr zur Pfarrei erhoben.

1984 unter Pfarrer Franz Schlemmer wurde die Pfarrei St. Willibrord der Pfarrei Mariä Himmelfahrt/Namborn angegliedert und damit nur 30 Jahre von einem eigenen Pfarrer geleitet. Im September 2000 wurde die Pfarreiengemeinschaft um die Pfarrei St. Anna/Furschweiler erweitert und ab September 2011 ist sie Teil des neuen großen Pastoralen Raumes Oberthal-Namborn.

Das Kirchenfenster

Kirchenfenster St. Willibrord

Das elf Meter hohe Kirchenfenster bildet den zentralen Mittelpunkt der Pfarrkirche St. Willibrord. Es wurde von dem aus Ungarn geflüchteten Kirchenarchitekten Gyorgy Lehoczky entworfen. Die einzelnen Teile des Fensterbildes sind in Blei gefasst und zu einer großen Farbensymphonie zusammengestellt. Hauptthema ist das Messgeschehen:

Eingesetzt im Abendmahlssaal, blutig gefeiert am Karfreitag, gegenwärtig in Christus, dem Verklärten. Das Pfingstbild stellt die Epiklese, die Herabrufung des Heiligen Geistes, dar. Der Geist des Bildes ist in die Worte „ECCE Agnus Dei“ zusammengefasst.

Überragt wird das Ganze vom Lamm Gottes, geschlachtet auf dem Thron, umgeben von den vier lebenden Wesen und den 24 Ältesten (12 Apostel und 12 Patriarchen). Mit Harfen und Schalen sind sie dargestellt, die Gebete der Heiligen in Händen. Der untere Teil des Bildes zeigt die Ereignisse des Neuen Testamentes: das Kreuz mit dem sterbenden Heiland, Maria und Johannes unter dem Kreuz, die Anbetung der Weisen, die Auferstehung Christi, das Abendmahl und das Herabkommen des Heiligen Geistes.

Die Mittelpartie umfasst die Heiligen der Heimat: St. Anna, Vertreterin der Frauen und der Mutterpfarreien Alsfassen und Furschweiler, St. Wendelin mit dem Lamm, St. Matthias, St. Willibrord, Schutzpatron der Pfarrei, und die Jugendheilige Maria Goretti. Über ihnen ragt die Heilige Mutter Kirche als Mittlerin zwischen dem Lamm und den Gläubigen. Das Buch mit den sieben Siegeln erinnert an die geheime Offenbarung des Johannes; die 24 Ältesten führen zum Alten Testament. Die vier Evangelisten schließen das Bild rechts und links des Lammes ab.

(Quelle: Festschrift 50 Jahre Pfarrgemeinde St. Willibrord Baltersweiler)

St. Bonifatius, Hofeld-Mauschbach

Kirche St. Bonifatius, Hofeld-Mauschbach

Am 1. Juli 1952 wurde der Ortsteil Hofeld von Furschweiler nach Baltersweiler umgepfarrt. Dies bedeutete nach rund 150-jähriger Trennung die „Wiedervereinigung“ mit Mauschbach im gleichen Seelsorgebereich.

Dass das Hofeld (keine 2 km entfernt) eine eigene Kirche erhielt, ist keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis hartnäckiger Bemühungen einiger engagierter Hofelder Bürger, die mit seltener Zielstrebigkeit an der Verwirklichung ihres einmal gefassten Beschlusses festhielten.

Was nach dem Zweiten Weltkrieg mit einer großherzigen Spende zur Errichtung einer Mariengrotte begann, reifte zu der Überzeugung, dass zur echten Dorfgemeinschaft auch der religiöse Mittelpunkt – die Kirche – gehöre.

Erst nachdem der überaus engagierte Hofelder Kirchbauverein zugesagt hatte, die volle Verantwortung für die Verwirklichung des Projektes und die Aufbringung der erforderlichen Mittel zu übernehmen, billigte der Kirchenvorstand Baltersweiler nach schwierigen Verhandlungen das Hofelder Projekt. Schließlich zeigte sich auch Trier den Hofelder Intentionen gegenüber zunehmend aufgeschlossener. (Die angestrebte Kirche in Hofeld konnte jedoch aufgrund der Einwohnerzahl allenfalls eine Filiale von Baltersweiler sein und wurde folglich auch von dort verwaltet.)

In einer schwierigen Position befanden sich von Anfang an die Bürger von Mauschbach. Einerseits bildeten sie einen festen Bestandteil der politischen Gemeinde Hofeld-Mauschbach, andererseits gehörten sie seit alters her zusammen mit Baltersweiler zur Pfarrei St. Wendelin, später St. Anna/Alsfassen.

Mit der Grundsteinlegung im Mai 1963 auf dem mitten im Ort am Kriegerdenkmal gelegenen Grundstück konnte bereits ein Jahr später, am 6. Dezember 1964, die neue Filialkirche unter dem Patronat des Hl. Bonifatius ihrer Bestimmung übergeben werden. 1965 erfolgte die Glockenweihe der drei Glocken im separat stehenden Glockenturm. Die weitere Gestaltung des Kirchenraumes erfolgte in den Jahren danach.

(Quelle: Festschrift 50 Jahre Pfarrgemeinde St. Willibrord Baltersweiler)

Christkönig, Güdesweiler

Chronik des kirchlichen Lebens in Güdesweiler

Die Anfänge des kirchlichen Lebens in Güdesweiler liegen im Dunkel der Geschichte. Ein Aktenstück der „Kellerey" St. Wendel von 1603 gilt als das älteste bekannte Zeugnis. Dort steht, dass an der Stelle der heutigen Kirche ein Bildstock stand, vor dem die Gläubigen ihr Gebet verrichteten (Schulchronik von Güdesweiler, Seite 10). Im Mittelalter gehörte Güdesweiler zur Pfarrei Bliesen im Dekanat Wadrill des Erzbistums Trier. Bei der Neuordnung 1803 kam es zur Pfarrei Namborn und mit dieser vorübergehend bis 1825 zum Bistum Metz, danach bis heute zu Trier.

Am 25. November 1941 wurde Güdesweiler als Vikarie Christkönig und am 20. Mai 1947 zur Pfarrei erhoben. Die Filiale Steinberg-Deckenhardt, bisher Pfarrei Wolfersweiler, wurde 1949 nach Güdesweiler umgepfarrt.

Chronik der Pfarrkirche

  • 17.02.1924: Beschluss des Kapellenvorstandes zum Bau einer Pfarrkirche mit Pfarrhaus und Ökonomiegebäude.
  • 15.09.1924: Erster Spatenstich zum Neubau der Pfarrkirche.
  • Winter 1924/25 bis Juli 1926: Einstellung der Bauarbeiten.
  • Juli 1926: Wiederaufnahme der Bauarbeiten.
  • 10.10.1926: Feierliche Grundsteinlegung durch Pfarrer Opp, Heusweiler.
  • Dreifaltigkeitssonntag 1928: Feierliche Benediktion durch Pfarrer Girst, Namborn; erste Heilige Messe in der neuen Pfarrkirche.
  • 27.08.1944: Einweihung der Glocken („Josef", „Matthias", „Angelusglocke").
  • 19.03.1946: Einbau einer Warmluftheizung.
  • 1949: Neubau eines Pfarrhauses.
  • 1952: Überführung der Kreuzigungsgruppe vom Kreuzbau in die Pfarrkirche.
  • 28.11.1954: Feierliche Einweihung der neuen Orgel.
  • 1956: Die Kirche erhält den ersten Außenputz.
  • 02.02.1969: Feierliche Konsekration der Pfarrkirche durch Weihbischof Carl Schmidt.
  • Dezember 1985: Kirche wird wegen Einsturzgefahr des Daches und Turmes geschlossen.
  • 23.05.1986: Erster Gottesdienst in der renovierten und wieder geöffneten Pfarrkirche.

Bauherren, Pfarrer und Architekten

  • Bauherren und Pfarrer: Kirchbauverein (gegr. 03.12.1905), später Kapellenvorstand; Pfarrer Girst, Namborn.
  • Architekten: Prof. L. Becker und A. Falkowski, Mainz.
  • Maurerarbeiten: Baugeschäft Maar, Dirmingen.
  • Baukosten 1928: 1.630.254,56 Frs (einschl. Nebenkosten und Zinsbelastung).

Gebäudemaße

  • Hauptschiff: Länge = 32,25 m; Breite = 15,15 m; Höhe = 13,45 m.
  • Zwei halbrunde Seitenschiffe: Durchmesser je 10,36 m; Höhe = 11,23 m.
  • Halbrunder Chor mit Hochaltar: Durchmesser = 8,56 m; Höhe = 9,93 m.
  • Achteckiger Turm: Höhe = 46,00 m.

Kirchenausstattung

  • Hauptschiff: beidseitig jeweils 22 Bankreihen (je 9 Personen).
  • Linkes Seitenschiff: 4 Bänke (je 9 Personen).
  • Orgel der Firma Gebr. Späth OPUS 599 aus Ennetach/Württemberg: zwei Manuale, ein Pedal, insgesamt 1192 Pfeifen (größte 5,44 m; kleinste 11 mm), 16 Register.
  • 3 Glocken der Firma A. Mark, Borscheid – Tonhöhe F, A, C (1954).
  • Taufbecken in der Taufkapelle (1952 gestiftet).
  • Schmiedeeisernes Tor an der Taufkapelle (J. Nonninger).
  • Kreuzigungsgruppe (Hochaltar) von 1769.
  • Anna-Selbdritt-Gruppe ca. 1486 (Holz), Mutter Anna mit Maria und Jesus auf dem Schoß.

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